Wenn ich jetzt beim Schreiben aus dem Fenster gucke, sehe ich unseren mit Schnee bedeckten Garten und muss wieder an Christian Kühn denken: Als ich am Freitag Mittag vom Kindergarten abgeholt werde (ich mache dort meinen Zivildienst), sitzen dort nur drei weitere Leute im Auto: Christian Kühn hatte am morgen abgesagt, weil ihm das Wetter zu unsicher wurde. Schade, kann man aber nicht ändern.
Zu verstehen eigentlich, wenn ich jetzt aus dem Fenster blicke, aber je weiter man nach Süden kommt, destoweniger Schnee ist dieses Wochenende gefallen: Südlich von Osnabrück waren die Straßen problemlos zu befahren.
Und auch in Lille.
Legacy sollte das Format des Grand Prix' sein. Lille liegt relativ nah an der belgischen Grenze, also relativ bequem mit dem Auto zu erreichen, etwas unter 600 km von Bremen aus. Wir waren fünf Leute: Alexander Schröder, Arne Krämer, Bodo Rösner, Christian Kühn und ich, so dass das Auto mieten nicht allzu teuer wurde. Günstiger zumindest als die Bahnfahrt durch vier Länder, mit über 100 EUR pro Person doch ein wenig über die Schmerzgrenze.
Das Testen fing etwa zwei Wochen vorher an. Dass dieser Ausdruck durchaus kritisch zu sehen ist, wenn man von Bremen spricht, habe ich schon in vorigen Artikeln erwähnt. In diesem Fall war es vor Allem die Größe des Formats, die uns zu schaffen machte. Vielmehr konnte es also nicht werden als die Top 8 Decks mal gegeneinander zu spielen: Treshold (rot und weiß ), Goblins, Salvage Game, Pikula sowie Landstill.
Interessant war, dass die eine Treshold Variante (zwei waren ja Top 8 gewesen) keine Nimble Mongooses spielte und auch alles verlor, bis wir gemerkt hatten, wie gut die eigentlich sind. (Man wundert sich, wie dieses Deck bei dem Grand Prix Top 8 machen konnte). Somit fiel dann auch Pikula raus, da das Deck überhaupt keine Möglichkeit hatte, den Mungo zu handeln. Das krasse Beispiel: Sebastian Homann startete 4-0 in das Turnier, und spielte in den verbleibenden fünf Runden viermal gegen Treshold, die er allesamt gegen Nimble Mongoose verlor.
Aberich greife vor.
Die Decks standen relativ bald fest, ich würde Goblins spielen und Bodo Threshold mit Rot, einfach weil dies die stärksten Decks sind und man in einem unbekannten Format proaktive Decks nehmen sollte. Wir haben dann noch versucht, ein wenig Finetuning zu betreiben, aber wirklich viel kam da nicht raus, außer dass ich — ausgehend von der Jon Sonne Version — einen Sharpshooter gegen einen Goblin King ausgetauscht habe und Bodo Blastoderm als Mirrortech ins Sideboard tat. Mein Deck war also wie folgt:
6
Mountain
4
Bloodstained Mire
4
Wooded Foothills
4
Wasteland
4
Rishadan Port
4
Goblin Lackey
4
Mogg Fanatic
4
Goblin Piledriver
4
Goblin Matron
4
Goblin Warchief
4
Gempalm Incinerator
4
Goblin Ringleader
3
Siege-Gang Commander
1
Goblin King
1
Goblin Tinkerer
1
Skirk Prospector
4
Aether Vial
// Sideboard
4
Pyrokinesis
4
Pithing Needle
1
Siege-Gang Commander
2
Patron of the Akki
1
Goblin Tinkerer
3
Price of Progress
Diese Liste ist keinesfalls gut, dass ich das Deck trotzdem so spielte, lag daran, dass ich einige Testergebnisse einfach ausgeblendet habe und mich unbewusst geweigert habe, sie umzusetzen, andererseits daran, dass man ohne wirkliche Turniererfahrung auch kein wirkliches Gefühl für das Format bekommen kann.
Das Turnier
Zum Turnier kamen wir fast 20 Minuten zu spät, weil wir ziemlich lange im Kreis gefahren sind, schließlich schafften wir es gerade noch rechtzeitig und konnten dann an der Judges Station registrieren, der Registration Booth im Eingang war schon abgebaut. Mir wurde dann mitgeteilt, ich hätte ein Bye, was mir gar nicht klar war, aber durch die Top 32 Performance in Kopenhagen bin ich natürlich Pro Players Club Level 1, was auch seitdem gültig war.
Es geht also direkt los mit...
Runde 2: Yannick Parmentier [FRA], Random Schwarz
Hurra, Tisch 1! Mal schauen, ob ich das dieses Turnier nochmal schaffe.
Ich gewinne den Würfelwurf und lege ein AEther Vial. Am Ende seiner dritten Runde (er hat Umezawa's Jitte gespielt) kommt ein Piledriver, in meinem Zug wird dann ein Warchief ins Spiel gevialt, eine Matrone sucht einen zweiten Pildedriver und alles zusammen bringt ihn auf 3 Leben, woraufhin er aufgibt.
Ich boarde 2 Patron of the Akki gegen eventuelle Engineered Plagues
Spiel 2 habe ich einen nicht so schnellen Draw, so dass er in aller Ruhe dem Black Knight eine Jitte umschnallen kann. Das Spiel gewinne ich dann nicht mehr.
Ich entscheide mich dann doch, Needles reinzuboarden gegen die Jitte (eine andere Siegmöglichkeit sehe ich bei ihm nicht).
Allerdings muss ich direkt Mulligan auf 5 nehmen, so dass es scheint, als ob ich auch beim dritten individual Grand Prix, den ich spiele, die erste Runde verlieren werde. Meine Starthand hat einen Port, ein AEther Vial, eine Pithing Needle, einen Siege-Gang Commander und einen Patron of the Akki, ist also so richtig schlecht eigentlich (bzw. so schlecht wie eine Hand mit AEther Vial eben sein kann).
Er spielt in seiner ersten Runde Cabal Therapy auf Warchief, die folglich daneben geht (abgesehen mal davon, dass man die Therapy immer auf Matrone machen muss), ich ziehe aber natürlich den Warchief direkt nach und spiele Needle auf Jitte.
Er macht in den folgenden Runden nicht allzuviel außer Black Knight legen. Ich habe auch eine Matrone gezogen, die ins Spiel gevialt wird und einen Ringleader sucht, der kommt und findet einige andere Goblins und so weiter. Eine Runde bevor ich Siege-Gang Commander ins Spiel bringen könnte, flashbackt mein Gegner die Cabal Therapy und ich muss drei Commander abwerfen (einen gezogen, einen im Ringleader). Aber ich habe nun einfach viel zuviel, mit dem nachgezogenen Mountain kommt ein Patron of the Akki am Ende seines Zuges und er ist nun einfach mausetot.
2-0 matches, 2-1 games
Alles in Allem wäre eine Niederlage aber auch so richtig peinlich gewesen. Ich wünsche meinem Gegner noch viel Glück und er lacht, findet offensichtlich, dass ich in dem Match davon unverschämt viel gehabt habe, genau wie auch seine Freunde, die drumrum stehen. "It'S because I play Goblin Lucky", sage ich und suche Bodo, der auch seine erste Runden gewonnen hat. Arne steht 1-0-1 mit Landstill und Alex hat bis jetzt zwei Byes gehabt.
Runde 3: Emmanuel Dale [FRA], Scepter
Eine ganze Zeit denke ich, er spiel Landstill, denn ein Scepter lässt sich einfach nicht blicken, nur Wrath of God und Spotremoval. Damit kann er mich längere Zeit unter Kontrolle halten, macht aber selber nichts um zu gewinnen, schließlich gewinnt mein mit Ringleader und Matrone generierter Kartenvorteil.
Ich boarde auf Verdacht drei Needles rein, notfalls sind die auch noch ganz gut gegen Mishra's Factory.
Dieses Spiel läuft eigentlich genau wie das erste Spiel. Schließlicht spielt er spielt ein Scepter mit Lightning Bolt drin, was mich nicht allzusehr stört, ich habe nämlich ein Vial. Irgendwann lege ich einfach mehr Kreaturen als er handeln kann und als ich schließlich eine Nadel ziehe, ist er einfach tot.
Natürlich habe ich Glück gehabt, dass er kein Scepter Chant hinbekommen hat, sonst habe ich sofort verloren wenn ich kein AEther Vial habe, aber trotzdem ist dieses Deck einfach dem Format nicht wirklich angemessen gewesen.
3-0 matches, 4-1 games
Runde 4: Olivier Ruel [FRA], Goblins
Er guckt auf meine Deckbox, in der ganz oben eine Pierre Canali Karte liegt und sagt: "So what does this card mean? First, you really admire Pierre Canali. Second, you play Goblins and theese are your tokens". "Wrong. This is just a seperating card between main deck and sideboard. The tokens are beneath the Sideboard", antworte ich. Dann zeigt er mir seine Tokenkarten (so ca. 23 Pro Player Karten), und vor den 5 Tsuyoshi Fujita Karten habe ich wirklich Angst.
Bevor die Runde losgeht, verhandelt er noch mit Arnost Zidek, ein paar Karten ihrer Starthände auszutauschen, aber schließlich behalten sie dann doch ihre jeweiligen Karten. Schließlich spielt Zidek auch Treshold.
Die ersten beiden Spiele sind schnell erzählt: Im ersten habe ich einfach deutlich mehr als er und gewinne, im zweiten nehme ich Mulligan auf fünf und er wreckt mich mit Goblin Lackey (für mich überraschend, dass er die nicht rausgeboardet hat).
Das dritte ist spannender. Ich habe geboardet: -4 Goblin Lackey, -2 Goblin Piledriver, -1 Skirk Prospector, +4 Pyrokinesis, +2 Patron of the Akki, +1 Siege-Gang Commander
Ich habe AEther Vial und er nicht, was ein großer Geschwindigkeitsvorteil ist. Da wir aber beide Pyrokinesis ziehen, ist Geschwindigkeit hier gar nicht so wichtig und es kommt mehr auf Kartenvorteil an. Es zeichnet sich aber ab, dass er hier die Nase vorn hat, da ich früh im Spiel seinen Goblin Lackey mit Pyrokinesis entsorgen musste und mein einer Ringleader vier Länder aufgedeckt hat. Trotzdem halte ich ganz gut dagegen und kann ihm immer wieder Schaden machen, da er eher in der defensiven Position ist. Schließlich kommt folgendes: Er hat sich letzte Runde mit einer Matrone einen Kiki-Jiki gesucht. In meinem Zug cyclet ein Gempalm Incinerator seinen Goblin Ringleader tot und ich greife mit drei Goblin-Token in drei Goblin Matronen an. Er blockt zwei, weil er eine Matrone behalten will für Kiki-Jiki und geht damit auf fünf Leben. Nun spiele ich meine letzte Handkarte aus, Goblin Piledriver. Er überlegt lange in seiner Runde, bis er sich schließlich entscheidet, sich doch für Kiki-Jiki auszutappen.
Ich habe ein AEther Vial mit vier Marken und sechs Länder, einen 1/1-Token und Piledriver und keine Handkarten. Ich brauche jetzt nur den Goblin King zum gewinnen, also eine Matrone, die ihn sucht oder einen Ringleader, der eins von beidem aufdeckt. Pyrokinesis reicht nicht, da er da extra rumgespielt hat: In response kann er eine Matronenkopie machen, die dann blockt.
Ich hatte noch überlegt, das Vial auf fünf Marken hochgehen zu lassen, damit der Siege-Gang Commander in dieser Runde gewinnt, aber der gewinnt wahrscheinlich die folgende Runde auch noch.
Und was kommt? Der Goblin King. Da macht der Olivier ein ganz langes Gesicht und reicht mir die Hand.
4-0 matches, 6-2 games
Runde 5: Stephane Samsonoff [FRA], Life!
Und hier, beim vierten Franzosen hintereinander, ist der Punkt, wo das Glück aufhört. Das weitere ist ein Beispiel, wie es auch laufen kann, wenn es einfach nicht läuft.
Links neben mir sind zwei Goblin Mirrors. Gegen jeden von diesen hätte ich lieber gespielt als gegen dieses Deck. Life!, wahrscheinlich so ziemlich das schlechteste Matchup, was möglich ist. Wir fangen beide an mit AEther Vials und ich wundere mich schon, was er da macht, bis er Nomad en-Kor legt. Ich kann ihn nicht direkt töten, also kommt nächste Runde der Daru Spiritualist und er hat zwei unendlich große Mauern. Die Runde danach kommt Starlit Sanctum und wir mischen für das nächste Spiel.
ich boarde:
-1 Goblin King
-1 Goblin Tinkerer
-3 Siege-Gang Commander
+3 Pyrokinesis
+2 Pithing Needle
Diesmal habe ich den perfekten Start mit Goblin Lackey und doppel Piledriver, da kann er nicht so viel gegen machen, da er einen eher langsamen Start hat.
Spiel drei kann ich Needle auf den einen en-Kor machen, den zweiten abschießen und sterbe dann, als der den dritten hat. Diesmal konnte ich einfach nicht wirklich Druck entwickeln und meine Disruption hat einfach nicht gereicht. Ärgerlich, aber was soll man machen.
4-1 matches, 7-4 games
Runde 6: Frank Karsten [NLD], Affinity
Er fängt an mit Disciple, ich mit AEther Vial. Er spielt einen Ravager, ich kann ihm nur sein Land tappen, davor aber einen Mogg Fanatic ins Spiel Vialen, der seinen Ravager blockt und Disciple of the Vault abschießt. er hat noch Cranial Plating, ich kann ein wenig mit Goblin Piledriver und Warchief angreifen, muss dann aber mit dem Piledriver chumpblocken, weil nur ein Land von oben kommt und sich zu den zweien auf meiner Hand gesellt. Ich hoffe auf eine Matrone, aber es kommt nur ein Warchief, der direkt wieder chumpblocken muss. Er spielt einen Frogmite und ich hoffe noch ein letztes Mal auf Matrone oder Piledriver oder auch Siege-Gang Commander, aber es kommt nur das achte Land und ich bin tot.
ich boarde vier Pyrokinesis ein, was aber komplett egal ist, weil ich Mulligan auf fünf nehmen muss und schließlich die Hand mit drei Goblins und zwei Wastelands halten muss. Ein rotes Mana erlebe ich nicht mehr.
4-2 matches, 7-6 games
Runde 7: Pierre-Antoin Dupin [FRA], Random Schwarz
Dies ist nun das albernste Spiel des Tages. Ich fange an und er nimmt Mulligan auf 5. Meinen Goblin Lackey kann er nur mit Wasteland, Sensei's Devining Top beantworten, so dass in meinem Zug ein Sige-Gang Commander ins Spiel kommt. In seinem Zug macht er Swamp, Dark Ritual, Engineering Plague. Glücklicherweise habe ich den Goblin King, der an der Stelle ganz gut ist, aber er legt einfach das dritte Land und die zweite Plage und das war's.
Im nächsten Spiel habe ich wieder eine gute Hand, aber es liegt in Runde drei einfach wieder die zweite Plage.
4-3 matches, 7-8 games
Das war's nun also schon mit day 2, und das nach einem 4-0 Start, was schon sehr ärgerlich ist. Eine Runde habe ich aber noch gespielt...
Julien Steenkiste [FRA], Goblins
Der sechste Franzose also, und mal wieder ein Goblin Mirror. Das erste Spiel werfe ich ein wenig weg, indem ich seinen Siege-Gang Commander in meiner Runde einfach töte und mich dafür austappe obwohl ich die Matrone auf seiner Hand kenne. Er holt natürlich den Goblin King und das war's.
Spiel zwei und drei sind dann wieder nicht besonders spannend, einmal nimmt er Mulligan auf 5, dann ich und so habe ich auch die vierte Runde noch verloren und kann nun ruhigen Gewissens droppen.
4-4 matches, 8-10 Games
Fazit
Ein wunderbares Beispiel, wie ein Turnier auch laufen kann: Eigentlich hat man alles richtig gemacht (ich bin mit meiner Deckwahl nach wie vor nicht unzufrieden), und trotzdem läuft es einfach nicht. Besonders albern hier, nach 4-0 noch 0-4 zu gehen. Und es war alles dabei, was so ärgerliches passieren kann: Zuerst das schlechte Matchup, im nächsten Match einmal screw einmal Flood, und schon war dieses auch verloren, dann zweimal weggetopdeckt vom Gegner und dann frisiert (bzw. einfach das Mirror @ random verloren).
Ärgerlich, aber das kann eben jedem passieren. Genauso bei Bodo: Am ersten Tag noch 7-2 gespielt, aber am zweiten wollte es einfach nicht mehr. Den größten Anteil hat daran wohl das schlechte Matchup gegen Goblins, was im Testen gar nicht so klar war. Aber 1-4-1 gegen Goblins spricht schon eine recht deutliche Sprache.
Aber halt, da fehlt doch noch...
Genau! Die Analyse, wie ich das Deck nach dem Turnier spielen würde. Und wie habe ich das gemeint, als ich gesagt habe, ich hätte die Testergebnisse ignoriert?
Ganz einfach. Wasteland gehört einfach nicht ins Deck. Das schien schon beim Testen durch, aber am Ende habe ich es doch gespielt. Das Mana braucht man eigentlich immer, weil das Deck einfach so teuer ist. Es sei denn, man hat AEther Vial, aber dann steht man ohnehin schon ziemlich gut da.
Außerdem ist der Weißsplash ziemlich nötig. Nicht für Swords to Plowshares im Maindeck. Die Karte gehört auch nicht ins Deck, würde ich sagen, der Incinerator ist meistens besser und hat mehr Synergie. Aber für Disenchant im Sideboard. Sehr viele Treshold Decks haben Worship im Sideboard und sobald Worship/Nimble Mongoose liegt, hat man ansonsten verloren. Weiterhin braucht man Disenchant gegen Humility, gegen die man sonst auch einfach verliert. Und natürlich ist Disenchant auch gut gegen den Erzfeind des Decks, Engineered Plague.
Folgendes Deck würde ich im Moment als Grundlage für weiteres Testen nehmen (man beachte, dass es in keinem Fall perfekt oder irgendetwas ist, sondern nur eine Grundlage sein soll):
7
Mountain
4
Bloodstained Mire
4
Wooded Foothills
3
Plateau
4
Rishadan Port
4
Goblin Lackey
4
Mogg Fanatic
4
Goblin Piledriver
4
Goblin Matron
4
Goblin Warchief
4
Gempalm Incinerator
4
Goblin Ringleader
3
Siege-Gang Commander
1
Goblin King
1
Goblin Tinkerer
1
Skirk Prospector
4
Aether Vial
// Sideboard
4
Pyrokinesis
3
Pithing Needle
3
Disenchant
3
Blood Moon
2
Patron of the Akki
Schluss...
So, das war der Bericht vom Grand Prix Lille, dem ersten Grand Prix des neuen Magicjahres, aber dem letzten in diesem Kalenderjahr. Ich wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr.
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